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2025 Erweiterung Alice-Salomon-Schule, Hannover Der Neubau der Sporthalle mit vier Klassenräumen vermittelt zwischen dem imposanten, denkmalgeschützten Backstein-Altbau der Alice-Salomon-Schule, dem kleinen Solitär des Kesselhauses und der anschließenden, überwiegend zweigeschossigen Wohnbebauung mit Putzfassaden. Auf einem massiven Sockel mit Klassenräumen und Umkleiden liegt im Obergeschoss die 2-Feldhalle als Holzkonstruktion. Das innen ablesbare Tragwerk ist dabei ein wesentliches Gestaltungselement. Der kompakte Fußabdruck des Neubaus ist ressourcenschonend und ermöglicht den Erhalt einer wertvollen alten Eiche auf dem Schulgrundstück. Das Gebäude wird in Passivhausbauweise errichtet. Euch interessiert wie die Alice-Salomon-Schule im Wettbewerb aussah? Dann klickt auf nachfolgenden Link. Projektbeteiligte: . Landschaftsarchitektur: Lohaus Carl Landschaftsarchitektur Tragwerk: Marx & Krontal GmbH Bauherr: Region Hannover |
Planung und Bauüberwachung |
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2024 Wettbewerb Friedrich-Ebert-Schule 1. Preis, Nienburg Um ihr bereits vorhandenes Ganztagesangebot weiter auszubauen, setzte die Friedrich-Ebert-Schule (FES) in Nienburg auf einen neuen Erweiterungsbau. Gleichzeitig soll durch die Ergänzung die Umstellung auf eine 4-zügige Schule erfolgen. Die Erweiterung erfolgt bei unserem Wettbewerbsbeitrag durch zwei Anbauten, die sich aus der inneren Struktur des Standes entwickeln. Hierbei markiert der farbige Neubau vor der FES selbstbewusst und kindgerecht den bisher eher unauffälligen Haupteingang, ohne den markanten Bestand aus den 90er-Jahren zu verstellen. Das freundliche Rot der Bauerweiterungen leitet sich aus der Farbigkeit des Bestandsdaches und der umliegenden Wohnhäuser ab. In der nördlichen Erweiterung befinden sich im Erdgeschoss die neue Mensa sowie eine Lehrküche, wähend sich im Obergeschoss die Bibliothek inkl. Leselandschaft für zusätzliche Ganztagesaktivitäten einfügen. Neben Bibliothek und Leselandschaft befinden sich im Obergeschoss Besprechungsräume und Büro, die für die Verwaltung vorgesehen sind. Diese können je nach Bedarf funktional getrennt oder zur Bibliotheksnutzung zugeschaltet werden. Alle Nutzungen können unabhängig voneinander bespielt werden. Die Bibliothek bildet hierbei den Hochpunkt der Erweiterung und schafft damit eine Sichtbarkeit als Landmark im städtischen Kontext. Ein wettergeschützter Zwischengang verbindet die Erweiterung mit dem Bestand und bildet den neuen Haupteingang. Durch den nördlichen Baukörper entsteht an dieser Stelle ein Vorplatz vor Bestand und Neubau, der eine geschützte Ankommenszone generiert. Im Süden ergänzt der Anbau der Unterrichtsräume den bestehenden Klassenraumtrakt und nutzt effizient dessen vorhandene Infrastrukturen. Das klare Raumkonzept ergänzt alle Nutzungen möglichst in der Nähe der gleichen Funktionen im Bestand, so dass sich sinnvolle Einheiten bilden. Darüber hinaus kann Zug um Zug mit der Fertigstellung auch der Interimsbau abgebaut werden, ohne dass Räume fehlen. Die beiden Erweiterungsbauten wurden möglichst ressourcensparenden in Holzbauweise konzipiert Diese Bauweise zeichnet sich durch ihren hohen Vorfertigungsgrad aus, wodurch sich Vorteile auf die Bauzeit vor Ort ergeben. Der Außenraum vor dem Bestand ist klar durch den Neubau der Mensa geprägt. Die Zuwegung erfolgt über den Vorplatz zum Ankommen mit einer aufgeweiteten Zone vor der Mensa, die zum Sitzen und Austauschen einlädt. Eingefasst durch die Mensa entstehen von Grün geprägte Spielräume, mit schattenspendenden Großbäumen und differenzierten Bewegungsflächen sowie einem Schulgarten. Der vielseitige Spielweg bietet Klang- und Naturerfahrungen und verbindet die neuen, großen Spiel- und Bewegungsräume im Norden mit der bestehenden Pausenhoffläche, mit Fahr- und Kletterangeboten, im Süden. Neben den großen offenen Strukturen entsteht durch den Neubau ein geschützter kleiner Innenhof mit Küchengarten und Werkplatz. Projektbeteiligte: Tragwerk: Drewes und Speth beratende Ingenieure PartG mbB Landschaft: Andrea Stielow Landschaftsarchitektur BDLA Energie und TGA: Geese beratende Ingenieure GmbH Bauherr: Auslober: Stadt Nienburg/Weser |
Realisierungswettbewerb, 1. Preis, 2024 Beauftragt Planung |
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2023 Fertigstellung Erweiterung Hermann-Löns-Grundschule, Langenhagen Der zweite Bauabschnitt "G2" der Hermann-Löns-Grundschule in Langehagen ist fertig gestellt. Der Abschnitt umfasst die Erweiterung mit zusätzlichen Unterrichtsräumen, einer neuen Mensa, einer Sporthalle sowie eine Gymnastikhalle. Behutsam wurde die Erweiterung über einen gemeinsamen Haupteingang an das Einzeldenkmal angefügt. Die bewusste Fuge zwischen Altem und Neuem zeichnet sich durch einen Materialwechsel in der Ansicht ab. Der Sichtbeton zieht sich hierbei in den Erweiterungsbau hinein und markiert dadurch die öffentlicheren Bereiche der Schule - das Foyer und die Mensa - in denen schulinterne Veranstaltungen Platz finden können. Das Material und die Farbgebung des Erweiterungsbaus orientiert sich hierbei stark am bestehenden Denkmal mit seinen orange-roten Klinkern. Ähnlich wie im sanierten Bestandsbau dominieren im Inneren der Erweiterung freundliche Holztöne, helle Sichtbetonwände in den Fluren und helle, großzügige Klassenräume. Diese bieten genügend Freiraum für die individuelle Gestaltung durch die Kinder und bilden gleichzeitig visuelle Ruhepole. Damit ist das im Jahre 1901 erbaute und 2022 komplett modernisierte Einzeldenkmal der Hermann-Löns-Grundschule endlich kompletiert. Weiter Informationen zur anfänglichen Planung gibt es hier. Projektbeteiligte: Tragwerk: GRBV Ingenieure im Bauwesen Landschaft: HNW Landschaftsarchitektur Energie und TGA: Ingenieurgesellschaft Grabe mbH Bauherr: Stadt Langenhagen |
Ausführungsplanung - Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation |
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2023 VgV-Verfahren Wäldchenschule 1. Preis, Hemmingen-Arnum Um den zukünftigen Anforderunen für Ganztagesbetreuung in Grundschulen gerecht zu werden, möchte die Stadt Hemmingen in der Wäldchenschule Arnum durch einen Erweiterungsbau ein umfangreiches Angebot für die ganztägige Betreuung von Schüler*innen schaffen. Durch die Erweiterung werden dafür neben einer Mensa auch multifunktionale Ganztages- und Aufenthaltsräume benötigt. Durch den zusätzlichen Baukörper wird am gewählten Standort die Eingangssituation und das Schulgelände umstrukturiert und schafft dadurch eine Verbidung zwischen bestehendem Schul-, Hort- und Turnhallengebäude. Durch das auskragende Obergeschoss, mit Ganztags- / Aufenthaltsräume, entsteht ein überdachter und geschützter Ankommensbereich vor dem Eingang der Erweiterung. Im Erdgeschoss sind neben der Mensa, welche auch eine Kinderküche beinhaltet, Nebenräume wie die Ausgabeküche, Technikflächen und Sanitärräume angeordnet. Die Mensa ist nach Nordost zum Schulhof orientiert, sowie dem Bestandsgebäude und Wald zugewandt. Sie hebt sich mit ihrer größeren Raumhöhe von dem restlichen Erdgeschoss ab und prägt die Kubatur des Gebäudes. Der Neubau ist als Holzrahmenbau konzipiert, wobei Erschließungskerne als Massivholzbau geplant sind. Neben dem Erweiterungsbau soll auch der Bestand mit Verwaltungstrakt umfangreich energetisch saniert werden. Die vorhandene Dachkonstruktion wird erneuert und durch eine Holzbalkendecke ersetzt. Die Ost- und Westfassaden werden mit einer Holzrahmenbaukonstruktion neu aufgebaut. Dies ermöglicht eine Holzfassade mit vertikaler Lattung und neue Fensteröffnungen. Um das Gesamtensemble zu stärken, soll der restliche Bestand durch einen Farbanstrich aufgewertet werden. Projektbeteiligte: Tragwerk: SHL Ingenieure GmbH Landschaft: Andrea Stielow Landschaftsarchitektur BDLA Energie und TGA: TGW Planungsgesellschaft für Gebäudetechnik mbH Brandschutz: KFP Ingenieure GmbH Akustik: AMT Ingenieurgesellschaft mbH Bauherr: Stadt Hemmingen |
VgV-Verfahren, 1. Preis, 2023 Beauftragt Planung und Bauüberwachung |
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2024 Neubau DRK Seminargebäude, Misburg Auf dem Gelände des DRK Niedersachsen e.V. in Misburg ist ein Seminargebäude entstanden um die Kapazitäten des vorhandenen DRK-Simulations- und Trainings-Zentrums zu ergänzen und zu stärken. Das Gebäude wird zukünftig zur Ausbildung von Rettungssanitätern/-innen genutzt, wofür vier Schulungsräume, ein Leitungsbüro sowie die erforderlichen Nebenräume geschaffen wurden. Projektbeteiligte: Tragwerk: Ingenieurbüro Rosenbusch GmbH Landschaft: Ackermann Büro für Garten- und Landschaftsarchitektur BDLA Energie und TGA: Theurich + Klose Ingenieur-Gesellschaft mbH Brandschutz: Architekturbüro Abraham Wärmeschutz: Ingenieurbüro CALEO Bauherr: DRK Landesverband Niedersachsen |
Planung und Bauüberwachung |
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2023 Neubau Kita AWO, Soltau Auf dem Grundstück nördlich der Heide Stadt Soltau soll ein eingeschossiger Kita-Neubau in Holzbauweise errichtet werden. Die Nutzung des Gebäudes ist eine Kita mit 6 Gruppen, davon zwei Krippengruppe und vier Kindergartengruppen. In der Krippengruppe werden entsprechend der gesetzlichen Rahmenbedingungen (NKitaG) 15 Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres betreut. In den Kindergartengruppen sollen jeweils 25 Kinder ab 3 Jahren bis zur Einschulung betreut werden. Projektbeteiligte: Tragwerk: Ingenieurbüro Rosenbusch GmbH Landschaft: Lohaus-Carl-Köhlmos Landschaftsarchitekten Stadtplaner Energie und TGA: Geese Beratende Ingenieure GbR Brandschutz: Siemon Planungsbüro für Brandschutz Akustik: AMT Ingenieurgesellschaft Ing.-gesellschaft mbH Bauherr: AWO Bezirksverband Hannover e.V. |
Generalplanung |
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2023 Wettbewerb Stadterweiterung Kronsberg-Süd -Baufelder C5, Hannover Der geplante Entwurf „Leben am Landschaftspark“ für das Baufeld C5 im neuen Stadtquartier Kronsberg-Süd umfasst insgesamt 124 Wohneinheiten, davon 45 geförderte Einheiten sowie eine Tiefgarage mit 84 Stellplätzen. Städtebaulich kommt dem Baufeld C5 eine besondere Bedeutung im Gesamtquartier zu, da es direkt an den quartiersprägenden Landschaftspark angrenzt. Ziel des Entwurfs ist es ein nachhaltiges, ganzheitliches und vielfältiges Konzept auf dem Baufeld zu entwickeln. Das Grün des Landschaftsparks wird hierbei in den Gebäudeblock über differenzierte Pflanzungen im Innenhof und Berankungshilfen im privaten Freiraum fortgesetzt. Das dicht bewachsene Dach unter den aufgeständerten Photovoltaikanlagen bietet einen ungestörten Ort für Flora und Fauna und unterstützt das Mikroklima im Quartier. Der gestalterisch diverse Entwurf erzeugt einer Wohnungsvielfalt für verschiedene Zielgruppen, mit dem Fokus auf Familien. Das Erdgeschossniveau der Wohnungen ist für eine höhere Privatsphäre erhöht ausgebildet und die barrierefreie Erschließung ist über Rampen sichergestellt. Die Wohneinheiten werden über wirtschaftlich optimierte Treppenhäuser und Laubengänge erschlossen. Alle notwendigen Flächen für PKWs, Fahrräder und Abstellflächen werden in der flächenoptimierten Tiefgarage berücksichtigt. Die Gebäudeteile sind in Hybridbauweise konzipiert. Die Wände sind als Massivholzkonstruktion vorgesehen, wobei die Außenwände, die sich zum Innenhof ausrichten, aus wirtschaftlichen Gründen als Holzleichtbauwände konzipiert sind. Das äußere Erscheinungsbild des Wohnensembles zeigt sich inspiriert von den roten und beigen Farbtönen der Hannoveraner Ziegelbauten. Die Außenfassaden des Baufeldes C5 erhalten eine nachhaltige Ziegelfassade im wilden Verband mit farbig changierender Prägung. Die Holzfassaden des Innenhofs leiten sich aus dem Grün des Landschaftspark ab. Projektbeteiligte: Landschaft: Lohaus · Carl · Köhlmos PartGmbB Landschaftsarchitekten · Stadtplaner |
Wettbewerb, 2023 |
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2023 Wettbewerb Grundschule 2. Preis, Heeseberg-Jerxheim Die ländlich geprägte Umgebung der Grundschule in Heeseberg ist von großvolumigen landwirtschaftlichen Hofstellen geprägt. Der Entwurf nimmt diese charakteristische Körnung sowohl in der Materialität als auch in der Maßstäblichkeit auf. Die geneigten Dächer der umliegenden Häuser werden als Thema aufgegriffen und fortgeführt. Das große Volumen der Sporthalle wird abgesenkt, so dass es nur noch eingeschossig zum Pausenhof in Erscheinung tritt. Die Eingangshalle nimmt die unterschiedlichen Höhen des Bestandsgebäudes auf und bietet mit Treppen und einem Durchsteige Aufzug eine barrierefreie Erschließung über alle Ebenen. Im Obergeschoss sind der Ganztag und die Schulbibliothek mit Ausblick auf den Eingangshof zentral zwischen den Unterrichtsräumen angeordnet. Die Höhe des gefalteten Dachs ermöglicht im Ganztagsbereich eine zweite Ebene als Lese- oder Rückzugsort mit Blickbeziehungen in alle Richtungen. Auf der gleichen Ebene schließen nördlich die Klassenräume des Bestands, und südlich die neuen Lerncluster an. Das Herz der Lerncluster sind die offenen und halboffenen Bereiche der Lernlandschaften. An die Stelle von Fluren treten multifunktionale Flächen. Durch freie Möblierung sind die Bereiche variabel gestaltet und vielfältig für Einzel- und Gruppenarbeit aber auch Entspannen und Spielen nutzbar. Die Dachform ist von Innen räumlich erlebbar. Projektbeteiligte: Tragwerk: Rosenbusch Ingenieurbüro GmbH, Hannover, Dirk Harbers Landschaft: BHF Bendfeldt Herrmann Franke Landschaftsarchitekten GmbH, Jens Bendfeldt Energie und TGA: Geese Beratende Ingenieure, Hardegsen, Julia-Johanna Geese Bauherr: Samtgemeinde Heeseberg, Jerxheim |
Realisierungswettbewerb, 2. Preis, 2023 |
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2023 Energetische Sanierung und Lüftungszentrale Sportleistungszentrum, Hannover Um den zukünftigen Anforderungen an den Wärme- bzw. Klimaschutz zu entsprechen wird die Außenhülle des 1976 erbauten Bestandsgebäude energetisch saniert. Gleichzeitig erhält das Sportleistungszentrum eine weiter Lüftungsentrale. Neben den technischen und energetischen Änderungen werden im Zuge der Umbaumaßnahme auch die Bereiche Sportmedizin und Verwaltung inkl. Trainerbüros modernisiert. Alle Maßnahmen finden im laufenden Betrieb statt, weshalb auch eine Interimsmaßnahme zur Planung gehört. Bauherr: LH Hannover Sport- und Bäderamt |
Planung und Bauüberwachung |
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2022 Wettbewerb Erweiterung Realschule, Bünde Die Realschule Bünde-Mitte und ihre Erweiterung werden von Westen erschlossen. Die städtebauliche Setzung des dreigeschossigen Baukörpers entlang des Strotwegs bildet die prägnante neue Adresse der Schule. Durch das auskragende Obergeschoss wird der Vorplatz gefasst und ein definierter Eingangsbereich geschaffen. Der großzügige überdachte Zugang zum Schulhof unterstützt die einladende Geste und bietet gleichzeitig Platz für Fahrradabstellplätze und Außenaktivitäten. Der Zugang befindet sich direkt an der Bushaltestelle und funktioniert als neuer Treffpunkt. Im Erdgeschoss des Neubaus befinden sich der Mehrzweckraum, Unterrichtsräume sowie der eigenständige Sporthallenzugang mit Umkleidetrakt. Im Obergeschoss des Baukörpers liegt die Sporthalle mit ihren Nebenräumen. Alle Bereiche werden barrierefrei erschlossen. Die Ostseite des Gebäudes tritt im EG eingeschossig in Erscheinung und schafft einen angemessenen Maßstab zum Schulhof. Der Übergang zum Bestand wird durch ein auskragendes Dach begleitet, das den Schulhof rahmt. Die Dachfläche kann als Dachterrasse genutzt werden und die Angebote des Schulhofs ergänzen. Der gemeinschaftlich nutzbare Mehrzweckraum schließt an den großzügig verglasten Eingangsbereich der Schule an und ermöglicht den Durchblick zum Schulhof. Der Raum kann je nach Bedarf zur Eingangshalle oder zum Schulhof geöffnet werden. Die Unterrichtsräume orientieren sich zum Schulhof und werden durch flexibel gestaltbare Differenzierungsräume sowie großzügige Lernflure ergänzt. Der separate Zugang der Sporthalle erschließt im Erdgeschoss die Umkleiden, die in einer funktionalen Spange angeordnet sind und führt über eine interne Treppe oder den Aufzug nach oben zur Hallenfläche. Vereine und Externe könne so den Bereich unabhängig von der Schule nutzen. Die Zweifeldsporthalle wird durch ein großes Fensterband auf der östlichen Fassadenseite sowie Oberlichter belichtet. Oberhalb der Geräte- und Lagerräume befinden sich Technikflächen, sowie ein optionaler Kraft-/Gymnastikraum und zusätzliche Lagerflächen. Der bestehende Kiosk im Erdgeschoss wird zum Außen WC-Mädchen umfunktioniert und wie das WC-Jungen vom bestehenden Arkadengang erschlossen. Eine Ersatzfläche der ehemaligen Kioskfläche bietet die großzügige Eingangshalle des Neubaus. Die optionale Schulerweiterung für den weiteren Cluster würde in dem Übergangsbereich zwischen Neubau und Bestand Raum finden. Mit dem erweiterten Raumbedarf werden Neubau und Bestand ideal verknüpft. Der zentrale Eingangsbereich ermöglicht eine unabhängige Erschließung der zwei Cluster. Das ganzheitliche energetische Konzept und die Materialwahl sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Alle Materialfügungen sollen reversibel gestaltet werden, um späteres Recycling zu vereinfachen. Projektbeteiligte: Tragwerk: Marx Krontal GMBH – Herr Hoffmann von Berling Landschaft: Mesh Landschaftsarchitekten – Frau Angela Prominski, Herr Masashi Nakamura Bauherr: Auslober: Stadt Bünde |
Wettbewerb, 2022 |
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2022 Wettbewerb Campus "Auf der Klappe", Duderstadt Der Landkreis Göttingen beabsichtigt, am Schulstandort "Auf der Klappe" in Duderstadt eine bedarfsgerechte Erweiterung für die drei Duderstädter Schulen Eichsfeld-Gymnasium, Heinz-Sielmann-Realschule und Pestalozzi-Schule zu errichten. Der Schulcampus in Duderstadt liegt direkt an einem großzügigen Grünraum zwischen Altstadt und kleinteiligen Einfamilienhausgebieten. Das Bestandsgebäude folgt dem Geländeverlauf und treppt sich gegenüber dem Grünraum ab. Mit der EGD Junior und der Pestalozzischule ziehen die jüngeren Schüler auf den Campus. Eine eindeutige Adressbildung und Maßstäblichkeit ist daher das Ziel des Entwurfskonzepts. Auch die höhere Schutzbedürftigkeit gerade der jüngeren Pestalozzischüler ist dabei zu berücksichtigen. Die Gebäude sind daher zur Straße nur zweigeschossig und im Innenhof sogar nur eingeschossig. Dieser Teil hat einen Dachgarten, der barrierefrei aus dem Schulgebäude und aus dem Außenbereich über eine Treppe zugänglich ist und die Möglichkeit für Schulprojekte wie z.B. Bienenstöcke bietet. Die geneigten Dächer vermitteln dabei zur umgebenden Bebauung der Einfamilienhäuser. Verbunden werden die beiden Baukörper durch eine Brücke, die im Forum - dem Herzstück - an zentraler Stelle ankommt. An der Bushaltestelle bilden die beiden Baukörper eine einladende Vorfläche, sodass die Schülerströme unter der Brücke, durch das Tor der beiden neuen Schulgebäude hindurch, in das Innere geleitet werden. Im Inneren formuliert der Entwurf eine neue Mitte, den Dorfplatz und ermöglicht so eine Erschließung aller Schulformen aus dieser Mitte heraus. Gleichzeitig umarmen die neuen Gebäude diese Hoffläche und bieten einen klar definierten Außenraum mit gestalteten Platzfolgen. Für die Pestalozzischüler wird durch die Gebäudekubatur ein geschützter Innenhof geschaffen, der separat und dazugehörig gleichzeitig ist. Projektbeteiligte: Tragwerk: Marx Krontal GMBH – Herr Hoffmann von Berling Landschaft: Mesh Landschaftsarchitekten – Frau Angela Prominski, Herr Masashi Nakamura Energie und TGA: Geese Beratende Ingenieure GbR – Herr Günther Geese Bauherr: Auslober: Landkreis Göttingen |
Wettbewerb, 2022 |
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2021 Wettbewerb Grundschule am Castrum 2.Preis, Gehrden Auslober des Wettbewerbs ist die Stadt Gehrden. Da der Altbau für die Umstellung auf den Ganztagsbetrieb und auch das Musikprofil der Schule nicht mehr ausreichend ist, wurde ein Realisierungswettbewerb ausgelobt. Unser Büro wurde unter 20 Teilnehmern mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Der nördlich, außerhalb des Schulgeländes verlaufende Fuß- und Radweg `Am Castrum` wird als Haupterschließung und öffentlicher `Boulevard` mit Sitzelementen gestaltet und autofrei gehalten. Das Gebäude besteht aus zwei freundlichen und für Kinder maßstabsgerechten zweigeschossigen Kuben, die an Ihrem Knotenpunkt miteinander verbunden sind. Im nördlichen Teil sind im Erdgeschoss bei Veranstaltungen die dem öffentlichen Raum zugewandte Nutzungen Festhalle und Mensa angeordnet. Von der Stadt kommend verraten erste Einblicke die Nutzung und machen neugierig. Im Obergeschoss liegt die Verwaltung, die sich über einen Stadtbalkon zum Boulevard „Am Castrum“ öffnet. Der Haupteingang wird zentral über den Pausenhof zwischen Schule und Sporthalle erschlossen und öffnet sich zum Schulplatz. Die lichtdurchflutete Eingangs- und Pausenhalle liegt in der Ganztags- und Fachunterrichtsspange und gewährt beim Eintreten den Durchblick in den geschützten Werkhof. Von hier aus kann man sich mit Aufweitungen und Durchblicken leicht im Gebäude orientieren. Südlich dieser Spange schließen die Lerncluster an. Im Obergeschoss wird im Ganztagsbereich mit semitransparenten Fassadenlamellen ein eher geschützter Bereich mit Ausblick auf den Pausenhof geschaffen. Der Entwurf sieht eine komplette Holzkonstruktion vor. Die Tragstruktur mit klarem Raster ermöglicht ein hohes Maß an Flexibilität für spätere Veränderungen der Raumgrößen und -abfolgen. Das konstruktive wirtschaftliche Raster erlaubt ein hohes Maß an Vorfertigung und damit einen gut durchorganisierten Bauablauf mit geringen Trocknungszeiten der Bauteile (nur Estrich). Innen und Außenräume sind durch zahlreiche Durchsichten, Einblicke, Ausblicke miteinander verzahnt für eine lebendige Schullandschaft. Das ganzheitliche energetische Konzept und die Materialwahl sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Alle Materialfügungen sollen reversibel gestaltet werden, um späteres Recycling zu vereinfachen. Projektbeteiligte: Tragwerk: Marx Krontal Partner MKP GmbH Ludolf Korntal, Falk Hoffmann-Berling Landschaft: mesch landschaftsarchitekten PartG mbB Angela + Martin Prominski, Masashi Nakamura Energie- und TGA-Konzept: GEESE Beratende Ingenieure Günter Geese Bauherr: Stadt Gehrden |
Realisierungswettbewerb, 2. Preis, 2021 |
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2019 Wettbewerb 2.Preis, Stadterweiterung Kronsberg Süd - Areal Mitte Baufeld 4.1, Hannover Entwicklung des Baufelds 4.1 mit einer Wohn- und Geschäftshausbebauung und Stadthäusern. Die Baukörper bilden eine klare Flucht aus und fügen sich in die Planung der umliegenden Baukörper ein. Einzelnen Unterbrechungen, die der Erschließung dienen, gliedern das Volumen und sorgen für eine angenehme Proportionierung. Der Innenhof fungiert als Haupterschließungsachse für die der Straße abgewandten Baukörper. Gärten, Obstbäume und heimische Pflanzen sorgen hier für Aufenthaltsqualität und bringen Versickerungsvorteile mit sich. Ein roter, in der Farbintensität variierender Klinker prägt das Erscheinungsbild des Massivbaus. Das Prinzip des Durchwohnens kommt hier zur Anwendung, wobei eine Orientierung zum ruhigeren Innenhof angestrebt wird. Die Besonderheit, neben den kommunikationsfreundlichen Eingangsbereichen, bilden die Schalträume aus, durch diese können die Wohnungen in Größe und Nutzungen, durch zuschaltbare Zimmer, flexibel gestaltet werden. Projektbeteiligte: Landschaft: mesh Landschaftsarchitekten Energie und TGA: Geese beratende Ingenieure GmbH |
Wettbewerb, 2.Preis, 2019 |
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2019 Wohnbebauung Rauperts Hof Für den Raupert Hof in Bemerode wurde eine Wohnbebauung in dem denkmalgeschützten Hofensemble mit unterschiedlichen Wohnungstypen - Reihenhäuser, Maisonette und Geschosswohnungsbau entwickelt. Dafür wurden teilweise Kubaturen aufgenommen und die Bebauung verdichtet. Durch die besonderen Anforderungen aus dem Denkmalschutz wurden besonders interessante Grundrissstrukturen entwickelt mit vielfältigen Ein- und Ausblicken. Prägnant ist das Haupthaus, das in der alten Kubatur wieder aufgebaut wurde und somit das charakteristische imposante Erscheinungsbild zur Hauptstraße erhält. Nachhaltig ist auch die Verwendung einer Pelletheizung für das gesamte Ensemble und die großzügigen Fahrradabstellmöglichkeiten in dem historischen Fachwerkhaus. Denkmalgerechte Materialien wie etwa Rotbrandklinker im »Reichsformat« im Kreuzverband für die Scheune und ein denkmalgerechter Tondachziegel werden durch helle, sandsteinfarbene Klinkerfassaden der Reihenhäuser ergänzt. Besonders charakteristisch sind auch die großen dunkelgrünen Scheunentore und der Durchfahrtbogen mit originalen Sandsteinelementen. Die Remise am Katzenwinkel und das Einzelbaudenkmal des ehemaligen Schafstalls an der Wülfeler Straße werden denkmalgerecht saniert und erhalten dem Ensemble den ganz eigenen Charakter und Charme der ehemaligen landwirtschaftlichen Hofstelle. Die Reparaturstellen und Eingriffe wurden dabei bewusst sichtbar gelassen. Ergänzt wird der Eindruck durch die aufwändigen Freiflächen die die Gliederung in Hoffläche und rückwärtigen Garten wieder aufgreifen und unter anderem historische Originalmaterialien verwenden. Enge und weite Räume wechseln sich ab und bieten der Gemeinschaft spannende Außenräume mit hoher Aufenthalts- und Begegnungsqualität. Mit der Revitalisierung dieser Hofstelle, die jahrelang brach lag, ist ein wichtiger Identifikationspunkt für den Ort Bemerode zum Leben erweckt worden. |
2016-2019 Planung und Bauüberwachung |
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2018 DRK Planungsstudie Studie für ein Begegnungszentrum des DRK mit stadtteilbezogenem Kulturzentrum, Kurzzeitpflege und Pflegehotel, medizinischem Zentrum und betreutem Wohnen Bauherr: DRK Region Hannover e.V. |
Planungsstudie |
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2018 Erweiterung Grundschule Fuhsestraße Umbau, Sanierung und Erweiterung der 3-zügigen Grundschule Fuhsestraße in Hannover Leinhausen. Anpassung an den Bedarf durch Neubau einer Mensa, Verwaltung und Freizeitbereich sowie Sanierung und Umbau von allgemeinen Unterrichtsräumen und Fachräumen. Bauherr: Landeshauptstadt Hannover |
Planung und Bauleitung |
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2018 BBS Neustadt Neubau Aula 4.0 (Mehrzweckhalle) Die neue Aula des BBZ Neustadt bietet einen Veranstaltungsraum für bis zu 400 TeilnehmerInnen, für Konferenzen, Feiern, Theatervorstellungen oder Berufsbildungsmessen. Der Standort ist sehr gut auffindbar und liegt günstig für die Versorgung mit den vorhandenen haustechnischen Medien. Das Obergeschoss, mit der Haustechnik auf der Nordseite, versorgt alle Bereiche trotz unterschiedlicher Gebäudehöhen. Die Gebäudehöhe zum Parkplatz signalisiert eindeutig den Zugang. Das barrierefrei gestaltete Gebäude ist klar gegliedert in Hallen- und Unterrichtsbereich sowie Nebenräume. Das mittige Foyer vereint die Verkehrs- und Nutzfläche. Die Aufenthaltsräume sind mit den Fensterfronten nach Westen und Süden orientiert und öffnen sich zur Landschaft. Die zentrale Aula wird mit mobilen Trennwänden in 5 Bereiche für Unterricht / Prüfung sowie einen Bühnenbereich gegliedert. Dauerhafte Materialien wie Sichtbeton und Holz im Innenbereich und ein ebenso dauerhaftes Fassadenmaterial sind Teil des nachhaltigen Gesamtkonzepts. Dämmstandard und Detailausführung entsprechen dem Passivhausstandard. Alle Fensterflächen sind, wo erforderlich mit außenliegendem Sonnenschutz ausgestattet, um den sommerlichen Wärmeschutz sicherzustellen. Projektbeteiligte: LohausCarl Landschaftsarchitektur Bauherr: Region Hannover |
Planung und Bauüberwachung |
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2018 Wettbewerb Grundschule "Auf dem Hagen", Ronnenberg-Empelde Realisierungswettbewerb Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit Sporthalle in Ronnenberg-Empelde Bauherr: Stadt Ronnenberg |
Wettbewerb, 2018 |
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2017 Umnutzung Gerhard-Uhlhornkirche 2012 wurde die denkmalgeschützte Gerhard Uhlhornkirche von Reinhard Riemerschmid aus dem Jahr 1963 entwidmet. 2015 erhielten die Projektentwickler Dr. Meinhof und Felsmann aus Hannover den Zuschlag zum Kauf und Umbau des Gebäudes zu Wohnungen. Die Eingliederung von Wohnraum in das geschlossene System des Sakralbaus macht diesen Umbau einzigartig. Das ehemalige Gotteshaus wird weiterhin von einer Gemeinschaft genutzt, einer Wohngemeinschaft mit bis zu 34 Menschen auf individuellen Wohnflächen von 13,5- 46,5 m² sowie 500 m² Gemeinschaftsfläche. In den Räumen unterhalb des großen Kirchenraumes beleben zusätzlich 4 wohnraumgeförderte Apartments mit Zugang von der Leinepromenade das Gebäude neu. Das Gebäude zeichnet sich durch die imposante Außenhülle aus. Der 4 m hohe Fassadensockel aus repetitiven Fertigbetonteilen mit Verbundglasfenstern hat eine Grundfläche von 23 x 40 m mit einer Auskragung von 3 m zum Leineufer. Auf dem Sockel ragt das steil geneigte Kupferdach bis 21 m in die Höhe. Der Innenraum ist durch diese Geometrie geprägt, ergänzt durch die moderne Architektursprache. Die repetitive Glasbausteinfassade wird mit gezielt gesetzten Schlitzen geöffnet. Die ehemalige Orgelempore ist jetzt Gemeinschaftsküche. Die Brüstung wurde um die Durchgänge zu schaffen aufgeschnitten – die Schnittflächen sind sichtbar und machen die Vergangenheit des Bauteils ablesbar. Dieses Sichtbarlassen von Spuren sowohl der alten Konstruktion als auch der neuen Eingriffe findet sich überall im Gebäude wieder. Die 27 Zimmer auf zwei Etagen im ehemaligen Kirchenraum sind als Haus im Haus Prinzip ebenso wie die zwei Gemeinschaftsküchen wärmegedämmt in die Hülle gebaut. Der großzügige Zwischenraum des Kirchenschiffs dient als Wetterhülle und ungedämmter Übergangsraum. Die Fassade der eingestellten Kuben wurde im Erdgeschoss zurückversetzt, sodass für die Apartments Loggien generiert werden können. Das Kreuz und der Altar sind erhalten und wurden verfremdet, so dass der Bezug zur ursprünglichen Nutzung nicht verloren geht. Der 17 m hohe Dachraum aus unbehandelter Holzverschalung sowie das umlaufende Flachdach ruhen auf dem 7-achsigen Betonskeletttragwerk. Die im Steildach liegenden 7 m hohen Buntglasfenster inszenieren die Oberflächen. Die Neubauvolumen setzen sich mit ihrer Schlichtheit vom 60er-Jahre-Gebäude ab und erhalten den ursprünglichen Raum. Mit der Umnutzung der Gerhard Uhlhorn Kirche wurde ein wichtiges städtebauliches Zeichen lebendig erhalten. Bauherr: Felsmann Meinhoff Projektentwicklung |
Planung LP 1-4 Fertigstellung Herbst 2019 |
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2017 BBS Nienburg Machbarkeitsstudie Machbarkeitsstudie als Entscheidungsgrundlage für den Umgang mit Trakt A der BBS Nienburg |
Machbarkeitsstudie |
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2017 IGS Burgdorf Machbarkeitsstudie Machbarkeitsstudie für die Unterbringung einer 6-zügigen IGS unter Einbeziehung des denkmalgeschützen Realschulgebäudes. |
Machbarkeitsstudie |
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2017 Gustav-Brandtsche Stiftung (2.BA) Das Gesamtkonzept beinhaltet die Umnutzung des Bestandsgebäudes für studentisches Wohnen (Felsmann + Meinhoff), die Erweiterung des Pflegeheims (Kiepke + Neumann) und den Neubau von 2 Wohngebäuden (2.+3. BA pma). Das bestehende Gebäude der Gustav-Brandt‘schen Stiftung mit seiner charakteristischen Zickzack Form wird mit 2 neuen Wohnbauten ergänzt. Das Gebäude, in dem bisher ein Altenheim untergebracht war, soll später zu einem Studentenwohnheim umgebaut werden. Der Neubau von zwei Wohngebäuden mit je 11 Wohneinheiten verdichtet die vorhandene Bebauung. Die Wohnungen, die auf bisher unbebauten Flächen des Geländes an der Haeckelstraße und am Bischofsholer Damm entstehen, sind Mietwohnungen, die luxuriös ausgestattet werden. Zu den beiden Gebäuden gehört jeweils eine Tiefgarage. Die Bebauung am Bischofsholerdamm nimmt das Giebelthema des Bestands auf und variiert es so, dass geschützte Dachterrassen mit hoher Qualität entstehen. Beide Wohngebäude unterliegen dem § 34 und wurden entsprechend in die villenartige Umgebung eingefügt. Bauherr: Felsmann Meinhoff Projektentwicklung |
Planung LP 1-5 |
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2016 Sportleistungszentrum Hannover Erweiterung Kunstturnen und Judo Das Sportleistungszentrum Hannover ist eine der wichtigsten Einrichtungen für den Spitzensport in Niedersachsen, die seit der Eröffnung im Jahr 1974 von der Landeshauptstadt Hannover betrieben wird. Das aktuelle Projekt diente der Optimierung der Trainingssituation in der Judo- und der Gerätturnhalle und ermöglicht eine Nutzung in internationalen Wettkampf-Standards. Der zweigeschossige bestehende Hallenbau wurde um ca. 13 Metern erweitert. Mit der Verlängerung der Hallenfläche ist es nun möglich die Sprunganlage in der Gerätturnhalle zweiseitig zu nutzen, um Wettkampf- und Trainingsbedingungen zu vereinen. Die 1,80m-tiefe Sprunggrube sowie die Trampolingeräte konnten in die Deckenkonstruktion integriert bzw. eingelassen werden, sodass die Hallenhöhe optimal genutzt und durch die klaren Sichtbezüge Trainingsbetreuung vereinfacht wird sowie die Verletzungsgefahren minimiert werden. Die Erweiterung ermöglicht in der Judohalle die Unterbringung von insgesamt 3 Wettkampffeldern in internationalen Standards. Die Sportfläche wurde fast um Hälfte vergrößert, um den u.a. für das Individualtraining notwendigen Flächenbedarf abzudecken. Zur Optimierung der Tageslichtsituation wurden die Fassadenöffnungen vergrößert bzw. im Sockelgeschoss neu hergestellt. Neben umfangreichen Umbauarbeiten wurde der Bau auch energetisch saniert. |
2016-2021 Planung und Bauüberwachung |
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2016 Sportleistungszentrum Eingangshalle Die in die Jahre gekommene Eingangshalle und die Pförtnerloge wurden umfangreich umgestaltet. Die Pförtnerloge wurde vergrößert und barrierefrei sowohl für Mitarbeiter, als auch für Besucher umgebaut, um den zahlreichen Spitzensportlern aus dem Behindertensport gerecht zu werden. Die helle Sondermöblierung aus Brandschutzmaterialien nimmt unter anderem Außengeräte wie Speere, Diskus oder Kugeln auf und dient teilweise als Informationsfläche. Mehrere Sitzmöglichkeiten ergänzen das neue Konzept. Ein großzügiges Oberlicht und ein modernes Lichtkonzept tragen dazu bei, dass die Eingangshalle einen freundlichen und repräsentativen Charakter bekommen hat. Bauherr: Stadt Hannover, Land Niedersachsen, Bundesrepublik Deutschland |
2015-2016 Planung und Bauüberwachung |
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2015 Sportleistungszentrum Barrierefreier Umbau 2. Abschnitt: Barrierefreier Umbau in mehreren Abschnitten bei laufendem Betrieb der Umkleiden und Sanitärbereiche, technische Sanierung, Brandschutzmaßnahmen, Einbau eines Aufzugs Bauherr: Stadt Hannover |
Planung u. Bauüberwachung |
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2015 Reha Bad Eilsen Sanierung Gymnastikhalle Untersuchung der grundsätzlichen konstruktiven und gestalterischen Sanierungsmöglichkeiten der Gymnastikhalle im Therapiebereich aus den 70er Jahren. |
Planung |
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2014 SZ Langenhagen Bläserklassen (2.BA) Um den schulspezifischen Anforderungen der IGS Langenhagen gerecht zu werden, wurde die ehemalige Mensa des Schulzentrums zu Bläserklassen und Übungsräumen umgebaut, die besondere Schallschutzmaßnahmen erfordern. Für das Gymnasium wurden gleichzeitig als zusätzliche Fachräume ein Erdkunderaum und ein Informatikraum sowie ein Raum für die Nutzung durch die Roboter AG geschaffen. Eine lichtdurchflutete Erschließung verbindet die zwei ehemaligen Mensageschosse. Die Musikräume haben im Flur eine Vorzone mit fester Möblierung als Wartebereich vor Unterrichtsbeginn und Veranstaltungen bekommen. |
Planung und Bauleitung Einbaumöbel |
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2014 Wohnbebauung Dammstraße Umnutzung des denkmalgeschützten Fachwerkhauses zu Wohnungen und Ergänzung durch verdichtenden Wohnungsbau im Einklang mit dem Einzelbaudenkmal. Bauherr: KSG Hannover GmbH |
Planung |
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2014 Reha Bad Eilsen Wandelhalle Denkmalgerechter Austausch aller anspruchsvollen Holzfenster und Türelemente mit unterschiedlichsten Öffnungs- und Zugangsfunktionen in der Wandelhalle. Bestandsaufnahme und Dokumentation der vorhandenen Elemente sowie Abstimmung und denkmalrechtliche Genehmigungsanträge für den Austausch. |
Planung und Bauleitung |
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2014 Wettbewerb Wohnbebauung Marstall West, Hannover Entwicklung einer Wohnbebauung am Hohen Ufer in Hannover. Das Gebäude öffnet sich auf zwei Seiten zu den öffentlichen Plätzen des Marstalls bzw. der Leinepromenade. Dies wird in der Fassade durch die Anordnung der Loggien in den Obergeschossen abgebildet. Die Zugänge der Wohnnutzungen sind auf den im engeren Rhythmus gegliederten Nord- und Südseiten angeordnet. Der Entwurf sieht eine massive Konstruktion mit einer hellen Klinkerfassade vor, die die Reihe der Gebäude vom historischen Museum kommend fortführt, jedoch mit einem größeren Spiel zwischen offenen und geschlossenen Flächen. Projektbeteiligte: Tragwerk: Prof. Alexander Furche Energie und TGA: Planungsgruppe VA GmbH Bauherr: Hochtief |
Wettbewerb, 2014 |
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2013 Haus W. Umbau eines Stadthauses |
Planung |
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2013 Reha Bad Eilsen Fürstenhof Denkmalgerechter Austausch anspruchsvoller Holzfenster mit unterschiedlichsten Öffnungsfunktionen in der Wandelhalle. Bestandsaufnahme und Dokumentation der vorhandenen Elemente sowie Abstimmung und denkmalrechtliche Genehmigungsanträge für den Austausch. |
Planung u. Bauüberwachung |
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2013 Reha Bad Eilsen Sanierung von 105 Patientenbädern Sanierung von 105 Patientenbädern Bauausführung innerhalb von 3 Monaten bei laufendem Betrieb. |
Planung u. Bauüberwachung |
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2013 SZ Langenhagen Erweiterung (1.BA) Das multifunktionale Gebäude, das den Schulkomplex zu einem Hof ergänzt, umfasst acht Unterrichtsräume und die neue Mensa für bis zu 1000 Essen des Schulzentrums. Der Neubau stellt den 1. Bauabschnitt dar und ist eine notwendige Ergänzung zum Ganztagsschulbetrieb. Der lichtdurchflutete Speiseraum erstreckt sich über zwei Etagen und kann auch für externe Veranstaltungen genutzt werden. In den Obergeschossen befinden sich die freundlich gestalteten Unterrichtsräume. Die abwechslungsreichen Flure bieten den Nutzern Kommunikationsräume und Lernnischen. Durch die Farbgestaltung entsteht eine freundliche Atmosphäre für die Schüler. Um den schulspezifischen Anforderungen gerecht zu werden, wurde die ehemalige Mensa zu Bläserklassen und Übungsräumen umgebaut, die besondere Schallschutzmaßnahmen (Fassade und Dach) zum Schutz der angrenzenden Wohnbebauung erforderten. Für das Gymnasium wurden gleichzeitig zusätzliche Fachräume für Erdkunde und Informatik sowie ein Raum für die Nutzung durch die Roboter AG mit sehr unterschiedlichen Anforderungen in Keller, EG und OG geschaffen. Alle Maßnahmen mussten im laufenden Betrieb in einer sehr beengten Baustellensituation durchgeführt werden. Auszeichnung beim BDA Preis 2015: engere Wahl |
Planung und Bauleitung Bedarfsermittlung Einbaumöbel |
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2012 Reha Bad Eilsen Sanierung Therapiegebäude Dachsanierung des Therapiegebäudes. Umsetzung eines 0° Dachs mit komplexen Bestandsanschlüssen. |
Planung u. Bauüberwachung |
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2012 Sporthalle Wunstorf Ost Neubau einer 1-Feld Sporthalle für Schul- und Vereinssportnutzung |
2010-2012 Planung u. Bauüberwachung |
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2012 Sanierung BBS ME Lavesallee Niedersächsischer Staatspreis für Architektur 2012 Engere Wahl Energetische Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes Lavesallee 14. Einbau von Stahl- und Holzfenster, Dach- und Innendämmung, Einbau einer Lüftungsanlage mit 3 Zentralen. Umsetzung der Maßnahmen im laufenden Betrieb. Die Generalsanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes von 1952 der Berufsbildenden Schule für Metall umfasst eine umfangreiche allgemeine sowie energetische Sanierung, bei der sensibel die weitgehend über die Jahre verdeckten Grundstrukturen wieder herausgearbeitet wurden. Besonders markant sind die hohen Stahl-Erkerfenster und der freundlich helle Klinker mit seiner charakteristischen Betonbänderung. Die energetischen Maßnahmen der Außenhülle werden durch den Einbau einer Lüftungsanlage und der Erneuerung der Heizungsanlage in Kombination mit einer Innendämmung ergänzt. Im Innenbereich wurde die gesamte Schule denkmalgerecht saniert sowie durch einen Aufzug barrierefrei erschlossen. |
2009-2012 Planung und Bauleitung KP II Projekt |
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2011 Sanierung BBS ME Gustav-Bradtke-Allee Planung und Kostenschätzung der Leistungsphasen 1-2 für die Sanierung des gesamten denkmalgeschützten Gebäudes. Austausch aller Fenster, Bestandsaufnahme und denkmalrechtliche Genehmigung. Die Generalsanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes von 1952 der Berufsbildenden Schule für Metall umfasst eine umfangreiche allgemeine sowie energetische Sanierung bei der sensibel die weitgehend über die Jahre verdeckten Grundstrukturen wieder herausgearbeitet wurden. Besonders markant sind die hohen Stahl-Erkerfenster und der freundlich helle Klinker mit seiner charakteristischen Betonbänderung. Die energetischen Maßnahmen der Außenhülle werden durch den Einbau einer Lüftungsanlage und der Erneuerung der Heizungsanlage in Kombination mit einer Innendämmung ergänzt. Im Innenbereich wurde die gesamte Schule denkmalgerecht saniert sowie durch einen Aufzug barrierefrei erschlossen. |
Planung und Bauüberwachung |
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2011 Kita Fuhrberg Fluchttreppe Schaffung eines 2.Rettungswegs durch Anbau einer Fluchttreppe an das denkmalgeschützte Gebäude der Kita in Fuhrberg |
Planung und Bauüberwachung |
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2010 Wettbewerb Leben und Wohnen am Pöppelmannwall, Herford Konzept für seniorengerechte Wohnungen auf einem allseits von Bebauung umschlossenen Grundstück in Herford. Das Grundstück liegt unmittelbar am Rand der Innenstadt von Herford in einem großräumigen Hof aus Wohnhäusern und einer Schule. Das Umfeld ist geprägt durch ein homogenes Bild von verputzten, frei stehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern und wenigen öffentlichen Gebäuden, wie der Schule und dem schnell erreichbaren Krankenhaus. Der Entwurf nimmt die kleinteilige „Körnung“ der frei stehenden Wohnhäuser auf und bildet vier „Paare“ von jeweils zwei Gebäuden, die sich an ein gemeinsames Treppenhaus stellen. Es entsteht ein Ensemble von Einzelhäusern, die in einer parkähnlichen Situation stehen und in Ihrem Zentrum einen gemeinsamen Hof bilden. Projektbeteiligte: Tragwerk: Drewes & Speth Landschaft: LohausCarl Landschaftsarchitektur Energie und TGA: Planungsgruppe VA |
Wettbewerb, 4.Preis, 2010 |
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2010 Wettbewerb Familienzentrum 3.Preis, Wennigsen Wettbewerb für eine Kindertagesstätte mit Krabbelgruppen für 5 Gruppen sowie ein Kindergarten, Hort und Familienzentrum. Das Grundstück liegt inmitten eines kleinteilig strukturierten Einfamilienhausgebiets in der zweiten Reihe. Das Gebäude nimmt die kleinteilige Körnung im südlichen Bereich mit den Gruppenräumen auf, während die Nordseite den öffentlichen Weg bis zum Mühlbach begleitet. Der lichtdurchflutete Vorbereich erweitert den Platz um die vorhandene Eiche, über ein Foyer als gemeinsamer Verteiler wird sowohl das Familienzentrum mit dem Elterncafé, als auch die Kindertagesstätte erschlossen. Der Mehrzweckraum schließt direkt an das Foyer an und kann als Bewegungsraum und für Veranstaltungen genutzt werden. Die 3 Kinder- und 2 Krippengruppen sind durch vielfältige Blickbeziehungen nach Innen und Außen aufgelockert. Projektbeteiligte: Tragwerk: Drewes & Speth Energie und TGA: Planungsgruppe VA Landschaft: LohausCarl Landschaftsarchitektur |
Wettbewerb, 3.Preis, 2010 |
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2010 Wettbewerb Ägidiushaus 2.Preis, Hannover Wettbewerb für das "Haus des Lebens" mit Kurzzeitpflege für schwerstbehinderte Kinder. Projektbeteiligte: Tragwerk: Planungsgruppe VA Landschaft: LohausCarl Landschaftsarchitektur Bauherr: Kinderkrankenhaus auf der Bult, Lions Club |
Wettbewerb, 2.Preis, 2010 |
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2010 Wettbewerb Familienzentrum Hainholz Kindertagesstätte mit Familienzentrum in Passivhausbauweise Statik: Drewes & Speth Haustechnik: Planungsgruppe VA Landschaftsarchitektur: Dipl.-Ing. Anke Deeken Bauherr: GBH |
Wettbewerb |
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2010 Wettbewerb Grundschule Westerbeck 2-zügige Grundschule mit Mensa Statik: Drewes & Speth Haustechnik: Planungsgruppe VA Landschaftsarchitektur: LohausCarl Landschaftsarchitektur |
Wettbewerb |
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2010 Emmich-Cambrai-Kaserne Umbau, allgemeine und energetische Sanierung von verschiedenen Unterkunftsgebäuden, Verwaltung und Lehrsälen für die Nutzung durch die Feldjägerschule. Bauherr: Staatliches Baumanagement Hannover |
2007-2010 Planung + Bauleitung Wärmeschutzberechnungen |
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2009 Wettbewerb Neubau Bestattungshaus 1.Preis, Helmstedt Bestattungsinstitut mit Trauerhalle, Aufbahrungsräumen, Ausstellungsraum und Verwaltung. Projektbeteiligte: Tragwerk: Drewes & Speth Landschaft: LohausCarl Landschaftsarchitektur Energie und TGA: Planungsgruppe VA Akustik: AMT Ingenieurgesellschaft mbH |
Wettbewerb, 1. Preis, 2009 2011-2012 Planung und Bauleitung |
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2009 Wettbewerb Wohnen am Kanal, Hannover Entwicklung einer Reihen- und Einfamilienhausbebauung am Mittellandkanal in Hannover. Bauherr: Gundlach GmbH |
Mehrfachbeauftragung, 2009 |
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2009 Wettbewerb Kooperative Gesamtschule, Bad Münder Erweiterung und Umbau des vorhandenen Schulgebäudes. Bauherr: Landkreis Hameln-Pyrmont |
Verhandlungsverfahren, 2.Rang, 2009 |
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2009 Wettbewerb Rut Bahlsen Zentrum, Hannover Integrative Kindertagesstätte mit Krabbelgruppen, Kindergarten und Hort in Passivhausbauweise Bauherr: Stadt Hannover |
Wettbewerb, 2009 |
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2008 Wettbewerb Umbau Gemeindehaus zu Wohnungen Salzmannstraße 1.Preis, Hannover Eingeladener Wettbewerb Umbau Gemeindehaus zu Wohnungen für eine Bauherrengemeinschaft in der Salzmannstraße in Hannover. Aufgabe des Wettbewerbs war die Umgestaltung eines ehemaligen Boots- und Gemeindehauses für eine Bauherrengemeinschaft. Der Entwurf nutzt die Bestandsflächen optimal aus und schafft individuelle, spannungsreiche Innenräume. Maisonette, Penthäuser mit Dachgarten und Wohnungen mit direktem Zugang zum Garten gehen auf die unterschiedlichen Anforderungen der Bauherrenschaft ein. Die vielfältigen Außenbezüge und die optimale Ausrichtung der Wohnungen werden durch ein zukunftsfähiges energetisches Konzept ergänzt und überzeugten so die Jury. Projektbeteiligte: Tragwerk: Drewes & Speth Landschaft: Lohaus & Carl Energie udn TGA: Planungsgruppe VA Bauherr: IG Uhlhornzuhause |
Wettbewerb, 1.Preis, 2008 |
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2008 Sporthalle Isernhagen Energetische Sanierung d. Außenhülle Einbau Prallwand Bauherr: Gemeinde Isernhagen |
Planung + Bauleitung |
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2007 Haus A. Energetische Sanierung und Modernisierung Bauherr: B. Abesser |
2006-2007 Planung + Bauleitung Energieberatung |
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2007 Erweiterung Kita Johannes Die vorhandene Kindertagesstätte wurde um eine Krabbelgruppe erweitert. Der lichtdurchflutete Anbau ermöglicht durch die Bezüge zwischen Ruheraum, Gruppe und Waschraum optimale Funktionsabläufe für die Betreuung von 15 Kindern unter 3 Jahren. Im Inneren herrschen frische Farben und die freundliche Ausstrahlung von Lärchenholzelementen vor. Die kindgerechten Einbaumöbel und die als Spielregal genutzte Holz-Pfostenriegelfassade geben den Räumen ihre Maßstäblichkeit. |
2006 - 2007 Planung + Bauleitung Thermische Bauphysik Einbaumöbel |
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2007 IGS Vahrenheide-Sahlkamp Nachhaltige Gebäudesanierung Einbau einer Holzpelletheizung Naturwissenschaften (IGELAB), Musikraum, Allgemeine Unterrichtsräume Teeküche Sanierung der WC's (Mosaik: Yasemin Yilmaz) Bauherr: Landeshauptstadt Hannover |
Planung + Bauleitung 2004 - 2007 |
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2006 Erweiterung Wohnhaus Haus K. Carport, Terrasse, Esszimmer Außenanlagen Bauherr: E. + M. Küsell |
2004-2006 Planung + Bauleitung Wärmeschutzberechnung |
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2006 Erweiterung Grundschule Großburgwedel Bibliothekspavillon, Pausenhalle, Allgemeiner Unterricht, Brandschutzmaßnahmen, Sanierung Der Ursprungsbau der Grundschule Großburgwedel stammt aus dem 19. Jahrhundert und steht unter Denkmalsschutz. In den 30er und 50er Jahren wurde das Gebäude durch weitere Anbauten ergänzt. Das Bestandsgebäude ist umfassend modernisiert worden, wobei wesentliche Elemente wie etwa die Elektroinstallation und die Treppengeländer ausgetauscht wurden. Die Erweiterung umfasst einen allgemeinen Unterrichtsraum, den Umbau von Klassenräumen zur Pausenhalle und die Schulbibliothek, die als eigenständiges Element ausgelagert wurde. Charakteristisch für die Erweiterungsbauten sind die innenliegenden Holz-Regalfassaden, die als Bücherregal, Vitrine für Bastelarbeiten und Regal für Unterrichtsmaterialien dienen und einen Sichtschutz für die exponierten Gebäudeteile darstellen. Die Bibliothek wird äußerst vielfältig pädagogisch genutzt und stellt das Lesen wieder in den Vordergrund. Bauherr: Stadt Burgwedel |
2003 - 2005 Planung + Bauleitung Wärmeschutzberechnung |
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2006 Paul-Dohrmann Schule Sanierungsplanung für die denkmalgeschützte Schule und Gymnastikhalle aus den 50er Jahren. Bestandsaufnahme, denkmalrechtliche Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung Bauherr: LHH Hannover |
2003-2006 Detailplanung Denkmalrechtliche Genehmigungsplanung |
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2004 Wettbewerb "Amtshof Bissendorf" 1.Preis, Bissendorf Umnutzung eines Fachwerkhauses zu Bürgersaal, Bürgerbüro und Verwaltung. Bauherr: Gemeinde Wedemark |
Gutachterwettbewerb, 1. Preis, 2004 |
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2004 Erweiterung Sportleistungszentrum Hannover Engere Wahl BDA-Preis 2006 Die Erweiterung umfasst einen 130 m langen Laufschlauch für 100 m Sprint- und 110 m Hürden-Training, eine Multifunktionshalle, eine Krafttrainingseinrichtung für Hochleistungssportler, sowie Funktionsräume für den Olympiastützpunkt Niedersachsen und einen Physiotherapiebereich. Das Sportleistungszentrum Hannover ist im Sportpark neben Stadion, Stadionbad und Stadionsporthalle in unmittelbarer Nähe zum Maschsee angesiedelt. Der eingeschossige Laufschlauch liegt parallel zur Leichtathletikhalle und schiebt sich aus dem aufgeschütteten Gelände bis auf den Parkplatz. Der dreigeschossige Gebäudeteil mit Multifunktionstrainingshalle, Funktionsräumen und Kraftmessplatz befindet sich in der Verlängerung der bestehenden Leichtathletikhalle. Alt und Neu wird durch eine großzügige Glashalle verknüpft. www.architekturfuehrer.com Bauherr: Landeshauptstadt Hannover, Bundesrepublik Deutschland |
2000 - 2004 Planung + Ausschreibung Thermische Bauphysik Einbauküchen |
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2004 Sanierung SMV Hannover Bauherr: AMV Cheruscia |
2004 - 2007 Planung + Bauleitung Verschiedene Sanierungsarbeiten |
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2004 Projekt Westmalle |
2004 Machbarkeitsstudie Wohnungsbau, Belgien |
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2003 Umbau Wohnhaus Haus M., Antwerpen Das Bestandsgebäude ist ein typisches Antwerpener Stadthaus der 20er Jahre, fertig gestellt 1928. Der Umbau ergänzt die vorhandene Substanz mit modernen Elementen, bei denen Alt und Neu klar ablesbar bleiben. Die Umstrukturierung des Grundrisses und die hochwertige Innenarchitektur geben dem Haus einen besonderen Charme. Herzstück ist die bis in das kleinste Detail durchgeplante Küche mit der Verbindung zum neuen Gartenzimmer und dem grünen Innenhof. Bauherr: L. u. T. Moorkens |
Planung und Bauüberwachung Umbau, Modernisierung, Innenarchitektur |
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2003 Umbau Wohnhaus P. Bauherr: C. Pietschmann |
2003 Planung + Bauleitung Dachausbau |
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2003 Sanierung Sporthalle Kirchhorst Bauherr: Gemeinde Isernhagen |
2002-2003 Sanierung |
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2003 Wettbewerb Realschule, Deggendorf |
Realisierungswettbewerb, Ankauf, 2003 |
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2002 Neubau Wohn- und Geschäftshaus Helleweg, Isernhagen Eigentums- und Mietwohnungen, Büro- und Ladenflächen, Doppelwohnhaus, Tiefgarage |
Planung und Bauüberwachung |
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2002 Erweiterung Krankenhaus, Lehrte Die Änderung des Verpflegungskonzepts im Krankenhaus Lehrte machte eine Erweiterung des Speisesaals erforderlich. Die Lage des Speiseraums in räumlicher Nähe zu Verwaltungsräumen und der darüberliegenden Etage führten zu einem sehr eng abgestimmten Brandschutzkonzept, um trotz der geringen Abstände die Erweiterung so großzügig wie möglich zu öffnen. Der zentrale Raum öffnet sich mit seiner Holz-Aluminiumfassade großzügig zur Außenterrasse und wird zusätzlich an der Gebäudefuge durch ein Oberlicht belichtet. Im Inneren wurden die Bestandsmaterialien fortgeführt. Bauherr: Region Hannover |
Planung und Bauüberwachung |
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2002 Erweiterung Schulzentrum Oberschule, Lehrte-Hämelerwald Neubau für das Schulzentrum Lehrte-Hämelerwald mit 4 Allgemeinen Unterrichtsräumen und dazugehörigen Nebenräumen. Bauherr: Stadt Lehrte |
Planung und Bauüberwachung |
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2002 Wettbewerb Sparkasse Möser-/Wittekindstraße, Osnabrück Wettbewerb für die Eckbebauung der Sparkasse an der Möser- bzw. Wittekindstraße in Osnabrück. Projektbeteiligte: Tragwerk: Drewes + Speth Energie und TGA: Planungsgruppe VA |
Wettbewerb, Ankauf, 2002 |
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2001 Neubau Berufsgenossenschaftliches Schulungsheim, Bad Münder Neubau des Wirtschaftstraktes, Umbau der Übergangsbereiche, Neubau eines Parkplatzes. Bauherr: BG Schulungsheim Hannover e.V. |
Planung und Bauüberwachung |
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2001 Erweiterung Schulzentrum Realschule, Lehrte-Süd Umbau und Erweiterung des Gebäudes und der Freianlagen. Bauherr: Stadt Lehrte |
Planung und Bauüberwachung |
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2000 Neubau Wohnheim für Menschen mit Behinderung, Burgdorf Das Wohnheim integriert 3 Wohngruppen für Menschen mit Behinderung in ein bestehendes Wohngebiet. Der Schwerpunkt liegt dabei in dem Ansatz, den Bewohnern ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Trotz der knappen Budgetierung bietet der öffentlich geförderte Bau abwechslungsreiche Eindrücke, mit lichtdurchfluteten Räumen und verschiedenen Abstufungen von öffentlich bis privat. Der Putzbau schiebt sich in die Reihe der giebelständigen Einfamilienhäuser, während der zweite Riegel mit Pultdach und Holzfassade ins Neubaugebiet überleitet. 3 Wohngruppen à 8 Personen, deren Zentrum die hellen offenen Wohnküchen sind, werden durch die allgemeinen Räume wie Werkraum und Mehrzweckraum ergänzt. Bauherr: Behindertenhilfe Berghöpen/Burgdorf e.V. |
Planung und Bauüberwachung |
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1999 Neubau Verwaltungsgebäude Bau-BG Hannover, Magdeburg Im Neubau der Bau-BG Hannover mit Standort in Magdeburg sind Flächen für den Arbeitsmedizinschen Dienst, den Technischer Aufsichtsdienst sowie zusätzliche Schulungsräume umgesetzt worden. Bauherr: Bau-BG Hannover |
Wettbewerb, 1. Preis, 1997 Beauftragt Planung und Bauüberwachung |
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1997 Eisenbahn-Waisenhort Zinnowitz Mutter- und Kind-Kuren, 2 Gruppen Kindergarten, Dauerwohngruppen für Waisenkinder Freizeit- und Therapieeinrichtungen: Hallenbad, Gymnastikhalle, Sauna, Massagepraxis, Wohnungen für Mitarbeiter und Gäste |
1993 - 1997 Planung + Bauleitung |
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1996 Grundschule Altwarmbüchen Wettbewerb 1.Preis: 4-zügig als volle Halbtagsschule, 2-Gruppen-Schulkindergarten, Sporthalle 18/36, Sportfreianlagen Realisierung des 1. Bauabschnitts: 2-zügig, Schulkindergarten Bauherr: Gemeinde Isernhagen |
1994 - 1996 Planung + Bauleitung |
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1996 Erweiterung Realschule Burgdorf Wettbewerb 1. Preis Erweiterung auf 5 Züge und zur offenen Ganztagsschule Bauherr: Stadt Burgdorf |
1994 - 1996 Planung + Bauleitung |
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1996 Kindertagesstätte Wennigsen 4 Gruppen, Mehrzweckraum |
1993 - 1996 Planung + Bauleitung |
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1995 Peter Schneider Gebäudereinigung Verwaltung, Werkstatt und Lager Hannover, Zeißstraße Bauherr: Peter Schneider Gebäudereinigung GmbH |
1993 - 1995 Planung + Bauleitung |
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1995 Albert-Schweitzer-Schule Lehrte Umbau und Erweiterung 3-zügige Grundschule 4-zügige Orientierungsstufe im Schulzentrum Lehrte Mitte, Schlesische Straße |
1992 - 1995 Planung + Bauleitung |
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1993 Erweiterung Bau-Berufsgenossenschaft, Hannover Das Projekt umfasst die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes der Bau-Berufsgenossenschaft Hannover sowie den Neubau einer dazugehörigen Tiefgarage mit 500 Stellplätzen in der Hildesheimer Straße. Bauherr: Bau-BG Hannover |
Planung und Bauüberwachung |
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1993 Ortsvermittlungsstelle Hannover 62 |
1989 - 1993 Planung + Bauleitung |
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1992 Neubau Gemeindezentrum, Altwarmbüchen Das Gemeindezentrum in Altwarmbüchen umfasst neben dem Rathaus Isernhagen auch Büro-, Praxen-, Gewerbe- und Gastroflächen. |
Wettbewerb, 1. Preis, 1990 Beautragt Planung |
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1989 Sporthalle Isernhagen Sporthalle 18 x 36 m Isernhagen NB, Auf dem Windmühlenberge |
1988 - 1989 Planung + Bauleitung |